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12. Organisationsentwicklung
Begriff Organisationsentwicklung - Ansatzpunkte für OE - Rolle des Beraters - Wirkungen der OE - Innovation - Lernende Organisation
In Kürze
- 12.1 Zum Begriff Organisationsentwicklung
- 12.2 Historische Quellen
- 12.2.1 Laboratoriumsmethode
- 12.2.2 Survey Feedback und Aktionsforschung
- 12.2.3 Soziotechnische Systemtheorie
- 12.3 Ansatzpunkte
- 12.4 Die Rolle des Beraters
- 12.5 Wirkungen der Organisationsentwicklung
- 12.6 Neuere Schwerpunkte
- 12.6.1 Innovation
- 12.6.2 Lernende Organisation
- Organisationsentwicklung (OE) als geplanter organisationaler Wandel versucht, durch geeignete Maßnahmen der Führung und der Kooperation die Effektivität der Abläufe in der Organisation zu sichern und gleichzeitig die Lernfähigkeit bzw. die Flexibilität und Innovationsfähigkeit der Organisation zu stärken.
- Historisch gesehen hat OE drei Wurzeln: das gruppendynamische Verfahren der Laboratoriumsmethode, die Datenerhebungs- und Rückkopplungsmethode (Survey Feedback) sowie die soziotechnische Systemtheorie.
- Beim strukturalen Ansatz wird versucht, die Strukturen zu ändern, damit sich das Verhalten ändert.
- Der prozessuale Ansatz konzentriert sich auf die zwischenmenschlichen Prozesse und der personale Ansatz versucht die Individuen zu verändern.
- Prozessberatung versucht die Betroffenen in die Lage zu versetzen, ihre Aktivitäten geplant zu steuern und die Zusammenarbeit entsprechend ihren Zielen zu gestalten.
- OE-Maßnahmen beeinflussen sowohl psychologische als auch betriebswirtschaftliche Kenngrößen positiv, wenn auch die Wirkungen insgesamt gesehen eher bescheiden sind.