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20. Methoden der Biologischen Psychologie

In Kürze

Kausale Beziehungen zwischen Gehirn und Verhalten
erfordern die gleichzeitige (simultane) Erfassung von neuronalen und psychologischen Maßen:
  • invasive Methoden der Biologischen Psychologie, wie die Läsionsmethode und histologische Präparation von Hirngewebe; diese können zwar in der Regel nur im Tierversuch eingesetzt werden, bilden aber die Grundlage unseres Wissens über Hirn-Verhaltens-Beziehungen;
  • histologische Präparation von Hirngewebe;
  • Läsionsmethode zum Studium der Verhaltensausfälle;
  • elektrische und magnetische Hirnreizung (TMS, tDCS).

Elektroenzephalographie (EEG), Elektrokortikographie (EcoG) und Magnetoenzephalographie (MEG)
  • bilden die neuronalen und psychischen Prozesse zeitgetreu ab;
  • erlauben Quantifizierung von Zeit und Ort der Informationsverarbeitung im Gehirn;
  • erlauben keine Aussage über strukturell-anatomische und metabolische Veränderungen während geistiger Tätigkeit.

Bildgebende Verfahren umfassen
  • Messung regionaler Hirndurchblutung (rCBF),
  • Positronenemissionstomographie (PET),
  • funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT),
  • optische Bildgebung und Nahinfrarotspektroskopie.

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Biologische Psychologie
MC-Quiz (1/1)
Lesen, lernen und jetzt in unseren Multiple-Choice-Quiz das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.
Links
Was es sonst noch so gibt in der schönen neuen World Wide Welt der Biologische Psychologie.