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8. Psychoneuroendokrinologie

In Kürze

Psychoneuroendokrinologie, Umwelt, Körperrhythmen und Hormone:
  • Hormone aktivieren und organisieren Verhalten.
  • Sie verändern Wahrnehmungs- und Erregungsschwellen von der Nervenzelle bis zu komplexen Verhaltensweisen.
  • Glukokortikoide und Kortisol heben die Schwellen aller Sinnessysteme.

Ausschüttung von Hormonen
Die Ausschüttung von Hormonen erfolgt meist in zirkadianen oder ultradianen Rhythmen:
  • Wachstumshormon wird v. a. in den ersten 3 Schlafstunden produziert.
  • Die Erholung des Immunsystems geht mit Melatoninausschüttung in den Tiefschlafstadien einher.
  • Kortisol wird gegen Morgen im Schlafstadium 1 und 2 produziert.

Emotionen und Hormone:
  • Soziale Bindung hängt von der Gegenwart von Oxytozin ab.
  • Aggressives Verhalten und männliche Sexualhormone (Androgene) sind schwach positiv korreliert.

Stress und Hilflosigkeit:
  • Gelernte Hilflosigkeit führt zu Depression, Immunschwäche und somatischen Störungen.
  • Extremer Stress und psychologische Traumen führen zu Verlust explizit bewusster Erinnerung und Hippokampusdegeneration.

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Biologische Psychologie
MC-Quiz (1/1)
Lesen, lernen und jetzt in unseren Multiple-Choice-Quiz das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.
Links
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