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14. Geschlechtstypisierung
In Kürze
Inhalt
- 14.1 Bedeutsamkeit von Geschlechtsunterschieden
- 14.1.1 Unterschiede in motorischen Fähigkeiten
- 14.1.2 Unterschiede in intellektuellen Fähigkeiten
- 14.1.3 Unterschiede im sozialen Verhalten
- 14.2 Theorien zur Erklärung von Geschlechtsunterschieden
- 14.2.1 Biologische Grundlagen
- 14.2.2 Soziale Lerntheorie: Konditionierung und Modelllernen
- 14.2.3 Kognitive Ansätze: Geschlechtskonstanz und Geschlechtsschemata
- 14.3 Entwicklung von Merkmalen der Geschlechtstypisierung
- 14.3.1 Geschlechtsrollenpräferenzen
- 14.3.2 Geschlechtsrollenstereotype
- 14.4 Fazit
Worum geht's?
Worin unterscheiden sich Jungen und Mädchen, Männer und Frauen? Sind Unterschiede im sozialen Verhalten, in körperlichen Leistungen oder intellektuellen Fähigkeiten zu erkennen? Und sind diese Unterschiede bedeutsam, d. h., sind die Unterschiede zwischen den Geschlechtern größer als innerhalb der Geschlechtsgruppen? Der erste Teil dieses Kapitels gibt einen ausgewählten Überblick über die Befundlage zu Geschlechtsunterschieden und damit Antwort auf die Frage, inwieweit Geschlechtsunterschiede überhaupt existieren. Der zweite Teil des Kapitels stellt dann sehr unterschiedliche theoretische Ansätze vor, die sich mit der Erklärung von Geschlechtsunterschieden befassen. Das Kapitel widmet sich abschließend der Entwicklung einzelner Merkmale der Geschlechtstypisierung, d. h. der Entwicklung von Geschlechtsrollenpräferenzen und -stereotypen.
Lernziele
- Geschlechtsunterschiede in motorischen und intellektuellen Fähigkeiten sowie im Sozialverhalten kennen.
- Mögliche biologische Grundlagen von Geschlechtsunterschieden benennen können.
- Sozialisatorische und kognitive Ansätze zur Erklärung von Geschlechtsunterschieden darlegen können.
- Entwicklung von Geschlechtsrollenpräferenzen und Geschlechtsrollenstereotype kennen.
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