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10. Intelligenz
In Kürze
Inhalt
- 10.1 Definition
- 10.2 Intelligenzmodelle
- 10.2.1 Spearman: Generalfaktor der Intelligenz
- 10.2.2 Cattell: Fluide und kristalline Intelligenz
- 10.2.3 Thurstone: Primärfaktoren
- 10.2.4 Carroll: Three-Stratum-Theorie der Intelligenz
- 10.2.5 Alternative Modelle der Intelligenz
- 10.3 Intelligenzmessung
- 10.3.1 Frühe Intelligenzmessung
- 10.3.2 Normorientierte Intelligenzmessung
- 10.3.3 Intelligenzmessung in der Praxis
- 10.4 Einflussfaktoren auf die Intelligenz
- 10.4.1 Genetische Beiträge zur Intelligenz
- 10.4.2 Umwelteinflüsse und Intelligenz
- 10.5 Die Rolle der Intelligenz im Leben
Worum geht's?
Wen haben Sie vor Augen, wenn Sie an einen sehr intelligenten Menschen denken? Vermutlich jemanden wie Albert Einstein, Marie Curie, Will Hunting (ein junger straffällig gewordener Gebäudereiniger, der sich als mathematisches Genie entpuppt – gespielt von Matt Damon im Film »Good Will Hunting«), einen Lehrer aus Ihrer Schulzeit, der auf jede Frage eine Antwort wusste, oder einen Kommilitonen, der eine herausragende Prüfung nach der anderen ablegt und dafür noch nicht einmal viel lernen muss. Doch was haben diese Menschen gemeinsam? Warum würde man sie als intelligent bezeichnen und andere als weniger intelligent? In diesem Kapitel geht es zunächst um die Frage, was man überhaupt unter Intelligenz versteht und welche unterschiedlichen Sichtweisen es dabei gibt. Darüber hinaus geht es darum, wie man Intelligenz messen kann, wodurch sie bestimmt wird und warum die Intelligenz eine bedeutsame Rolle in der menschlichen Entwicklung spielt.
Lernziele
- Die Definition von Intelligenz und verschiedene Intelligenzmodelle kennen.
- Traditionelle faktorenanalytisch gewonnene Intelligenzmodelle von alternativen Intelligenzmodellen abgrenzen können.
- Normorientierte Intelligenzmessung verstehen und von früheren Formen der Intelligenzmessung abgrenzen können.
- Mögliche Einflussgrößen auf die Entwicklung der Intelligenz kennen.
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