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22. Motivierende Interventionsstrategien
J. Hoyer, Th. Lang
In Kürze
Die Motivation eines Patienten, an einer Änderung seines Erlebens und Verhaltens zu arbeiten, kann sich im Laufe einer Therapie vergrößern, aber auch verringern. Der Therapeut sollte deshalb über Mittel und Methoden verfügen, die Motivation eines Patienten zu fördern (oder zumindest stabil zu halten). Der Therapeut hat zahlreiche Optionen, motivierend (oder störend) in den therapeutischen Prozess einzugreifen. Die eine motivierende Interventionsstrategie gibt es allerdings nicht - es gibt vielmehr eine Vielzahl von Strategien, die zur Motivationssteigerung und -erhaltung eines Patienten eingesetzt werden können. Einen Überblick erhalten Sie in diesem Kapitel.
- 22.1 Beschreibung des Verfahrens
- 22.2 Wirkprinzipien
- 22.3 Durchführung
- 22.4 Indikation
- 22.5 Wirksamkeit