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29. Therapeutische Vereinbarungen: Verhaltensverträge und Hausaufgaben

L. Fehm, S. Helbig-Lang

In Kürze

Psychotherapie ist in ihrer zeitlichen und räumlichen Intensität stark eingeschränkt: Auch während einer Behandlung muss der Patient sich im Alltag meist allein mit kritischen Situationen und Reaktionen auseinandersetzen. Eine angestrebte Verhaltensänderung ist daher kaum durch einen wöchentlichen Kontakt allein zu erreichen. Um Effektivität und Wirkungskreis der Therapie zu erhöhen, werden gezielt therapeutische Vereinbarungen, Absprachen und Aufgaben eingesetzt. Diese helfen das gemeinsame Arbeiten zu strukturieren und zu intensivieren, klare Ziel- und Erfolgskriterien festzulegen sowie neue Verhaltensweisen systematisch einzuführen und im Alltag zu etablieren. Insgesamt zielen therapeutische Vereinbarungen auf den Aufbau und die Verstärkung der Selbstmanagementfähigkeiten des Patienten. Die beiden wichtigsten Gruppen solcher Vereinbarungen sind Verhaltensverträge und psychotherapeutische Hausaufgaben.

  • 29.1 Beschreibung des Verfahrens
  • 29.2 Wirkprinzipien
  • 29.3 Durchführung
  • 29.4 Indikation
  • 29.5 Wirksamkeit

Material

In Kürze
Zusammenfassung des Kapitels
Glossar
Die wichtigsten Fachbegriffe schlüssig erklärt
Memocards
Lernen Sie mit unseren Memocards die wichtigsten Begriffe der Klinische Psychologie und Psychotherapie
Verständnisfragen
Haben Sie den Stoff schon drauf? Hier können Sie Ihr Wissen überprüfen.
Links
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